10.08.2015 - 18.02.2016, 06.01. - 08.02.2017
Unvollständige Sammlung von Kostproben aktueller Herrschaftspraktiken...
Herzlichen Dank an alle Menschen, die folgende Informationen ermittelten:
A
Als Einleitung - Thema Opferpension für ehemalige Heiminsassen:
(Herzlichen Dank an Michael Köck für die Ermittlung dieser Info!!!)
Gemeinderatsprotokolle
(68.Sitzung_29-30.06.2015)
gesamte
Protokoll-Links in Textform:
Sitzungsbericht: https://www.wien.gv.at/mdb/gr/2015/gr-068-s-2015-06-29.txt
Wortprotokoll 1.Sitzungstag: https://www.wien.gv.at/mdb/gr/2015/gr-068-w-2015-06-29.txt
Wortprotokoll 2.Sitzungstag: https://www.wien.gv.at/mdb/gr/2015/gr-068-w-2015-06-30.txt
SPÖ und Grüne lehnen Opferrente ab - Die nützliche Opposition lässt sich bekanntlich leicht überstimmen, was naturgemäß letzterer selbst sehr bewusst sein mag - Ein Schelm, der Übles zu vermuten wagen würde...
Sitzungsbericht Seite 3,
Zitat - Anfang -
(PGL -
02089-2015/0001 - KFP/GAT) Der Beschluss-(Resolutions-)Antrag von GR Dominik
Nepp und GR Mag Johann Gudenus, M.A.I.S. betreffend Entschuldigungsakt für die
in städtischen Kinder- und Jugendheimen missbrauchten Kinder und Jugendlichen
wird abgelehnt.
(PGL -
02090-2015/0001 - KFP/GAT) Der Beschluss-(Resolutions-)Antrag von GR Dominik
Nepp und GR Mag Johann Gudenus, M.A.I.S. betreffend Zuerkennung einer Opferrente
für die in städtischen Kinder- und Jugendheimen missbrauchten Kinder und
Jugendlichen wird abgelehnt.
Zitat - Ende-
Wortprotokoll 1. Sitzungstag, Seite 102-103, GR Dominik
Nepp (FPÖ):
Zitat - Anfang -
Ein
großer Wunsch der Opfer ist es auch, dass endlich eine Opferrente eingeführt
wird, denn diese Leute sind wirklich zerstört für das gesamte Leben. Ich habe
mit vielen dieser Opfer Kontakt gehabt, und es war
erschütternd.
Sie haben
nie einem Beruf nachgehen können, sie haben nie eine gescheite Ausbildung
bekommen. Das waren wirklich schreckliche Schicksalsschläge.
Aber
auch hier, wenn man sagte, man will einen Beitrag von Seiten der Stadt Wien
leisten und eine Opferrente auszahlen, haben Sie beinhart dagegen gestimmt.
Deswegen darf ich jetzt Anträge dieses Thema betreffend
einbringen.
Nämlich
einerseits betreffend die Abhaltung eines Entschuldigungsaktes für die in den
städtischen Kinder- und Jugendheimen missbrauchten Kinder und Jugendlichen. Der
Beschlussantrag lautet: „Der Bürgermeister der Stadt Wien wird aufgefordert,
eine offizielle Gedenkveranstaltung für die Opfer städtischer Kinder- und
Jugendheime abzuhalten.“ Auch hier wird die sofortige Abstimmung
beantragt. (Beifall bei der FPÖ.)
Des
Weiteren zur Thematik der Opferrente: Da viele erwerbsunfähig waren und jetzt
eigentlich mit einer Mindestpension abgespeist werden, sagen wir, dass das nicht
fair ist, wenn man so unverschuldet und vor allem durch die Gewalt des Staates
in eine solche Situation getrieben wird, dass man ein Leben lang nicht mehr
erwerbstätig ist und somit nichts mehr einzahlen kann und dann keine ordentliche
Pension hat. Auch diesbezüglich möchte ich
einen Beschlussantrag einbringen: „Der Bürgermeister der Stadt Wien wird
aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass allen Opfern in städtischen Kinder-
und Jugendheimen, die auf Grund der Vorfälle erwerbsbeeinträchtigt waren oder
sind, eine Opferrente zuerkannt wird.“ Auch hier wird sofortige Abstimmung
verlangt. (Beifall bei der FPÖ.)
Zitat - Ende -
Siehe dazu auch div. aussagekräftige Stellungnahmen anlässlich der Novelle zum Verbrechensopfergesetz (VOG) im Jahre 2012, sowie anlässlich der Bürgerinitiative Nr. 50 "Wiedergutmachung des Unrechts in der Fürsorge- und Heimerziehung" (2012):
436ME (XXIV. GP) - Verbrechensopfergesetz, Änderung:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml
- z. B.: Stellungnahme der Volksanwaltschaft 17/SN-436/ME: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SNME/SNME_10788/index.shtml
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00050/index.shtml
- z. B.: Stellungnahme des BM f. Finanzen (86/SBI): http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/SBI/SBI_00086/index.shtml
B
Thema Begutachtungspraxis staatlicher, staatsnaher und staatsähnlicher Institutionen:
Zur nachweislich bekannt problematischen Begutachtungspraxis
der PVA (Pensionsversicherungsanstalt http://www.pensionsversicherungsanstalt.at/),
der Arbeits- und Sozialgerichte (z. B.: Arbeits- und Sozialgericht Wien),
des SMS (Sozialministerium Service - früher Bundessozialamt - http://www.sozialministeriumservice.at/) etc., siehe z. B.:
ORF Beitrag (22.12.2015) – Gutachter verwenden falsche Unterlagen als Grundlage für Pflegegeldeinstufung
(Author: Mag. Jürgen E. Holzinger, http://chronischkrank.at/, am 15.12.2015):
http://chronischkrank.at/2015/orf-beitrag-pflegegeldgutachter-verwenden-falsche-unterlagen-als-grundlage-fuer-einstufung/
Heute Konkret - Rückstufung beim Pflegegeld - YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=MH74ygzDYDY
https://www.youtube.com/watch?v=wMKOh0HQ4F4
Anmerkung dazu von Gerhard Lichtenauer ( http://katja.at/ ):
Zitat - Anfang -
Die Äußerungen von Sektionschef Pallinger, zuständig fürs Pflegesystem im Sozialministerium, sind unterirdisch.
Leider wurden im Beitrag die wichtigsten Punkte wie gewohnt nicht einmal angeschnitten:
1. Die BEDARFSDECKENDE (weit über den Zuschuss des Pflegegelds hinausgehende) Leistungspflicht der Sozialträger bei sozialer Bedürftigkeit, die vermutlich in diesem Fall gegeben ist. Diese Leistung nach dem Sozialhilfeprinzip wird bislang nach Willkür-Judikatur nur bei stationären Hilfen erbracht (Rechtsanspruch). Der daraus resultierende indirekte Zwang ins Heim ist ein veritables institutionalisiertes Unrecht, ein staatliches, legistisches und administratives Menschenrechtsverbrechen erster Güte!
Es gibt in Österreich keine Entsprechung zur deutschen „Hilfe zur Pflege“, eine Leistung aus der Sozialhilfe, die selbstverständlich auch bei ambulanter Pflege zusteht. In Österreich sind pflege- und behinderungsbedingte Mehraufwendungen nicht einmal in der Mindestsicherung berücksichtigt, was ein katastrophaler Systemfehler ist.
2. Die Leistungspflichten aus der UN-BRK, die Österreich (samt Länder) seit acht Jahren UNVERZÜGLICH umzusetzen gehabt hätte und niemand kümmert’s. Die Narrenfreiheit der Länder ist unerträglich. Die Republik, der Bund nimmt sich selber nicht ernst.
Darin wäre Punkt 1 selbstverständlich abgedeckt, die Leistungen hätten jedoch weit darüber hinaus zu gehen.
Zitat - Ende -
Siehe des Weiteren zum Thema Verweigerte Invaliditätspensionen (Aktive Arbeitslose 23.10.2014): http://www.cms.aktive-arbeitslose.at/news/20141023_verweigerte_invaliditaetspensionen_existenzgefaehrdung.html bzw.: http://ruzsicska.lima-city.de/Verweigerte_Invaliditaetspensionen_23.10.2014.pdf
I.
Aussagekräftige Dokumentation von systematischer Entrechtung bis zur Existenzvernichtung u. a. chronisch Kranker Menschen -
Bruno Haas, "Ärgernis Pensionsverfahren" (2010)
http://www.arbeitslosennetz.org/arbeitslosigkeit/download/aergernis_pensionsverfahren_2010.pdf
http://www.arbeitslosennetz.org/arbeitslosigkeit/rechtshilfe/
Siehe des Weiteren:
http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_309#Fr%C3%BChpension
Stephan Hiesböck
"Chronologie einer Hinrichtung"
https://www.reflex.at/~michael.strauss/hinrichtung.htm
Siehe auch zum Thema Hartz 4 in Deutschland und "Bedarfsorientierte Mindestsicherung" in Österreich:
http://www.soned.at/
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse-2015.htm
http://altonabloggt.com/
http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/zwangsarbeit.html
II.
Franz Fluch
Schwarzbuch Versicherungen
Wenn Unrecht zu Recht wird
"Im Schwarzbuch Versicherungen wird ein beispielloses Netz an Verflechtungen zwischen Versicherungen, Politik und Justiz aufgedeckt, das an den Fundamenten europäischer Rechtsstaatlichkeit rührt..."
ISBN: 978385476-644-5 (Mai 2015)
http://mandelbaum.at/books/806/7618
Beweisdokumentensammlung zum Buch: http://mandelbaum.at/fluch/
Elektronische Zustimmungserklärung zur parlamentarischen Bürgerinitiative "Unfallopfer (Qualitätskontrolle bei Gerichtsgutachtern/Novellierung des Schadenersatzrechts)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00077/index.shtml
https://medonline.at/2015/initiative-fuer-bessere-gutachten/
Der schäbige Umgang von Versicherungen mit Unfallopfern - PROFIL (09.05.2015)
http://www.profil.at/wirtschaft/gutachter-umgang-versicherungen-richtern-unfallopfern-5638493
III.
Menschenrecht und Datenschutz
Aufschlussreiche Informationsseite von Dr. Joachim Fuchs:
http://www.familienmedizin.net/menschenrechte.htm#
http://www.familienmedizin.net/AktuelleGesundheitspolitik.htm
Siehe des Weiteren bez. Mobbing: http://www.familienmedizin.net/mobbing.htm
Statement bez. Mobbing von Christian Moser auf SoNed:
http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_325#Mobbing
IV.
BBRZ (Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum) -
ein Unternehmen der BBRZ GRUPPE http://www.bbrz-gruppe.at/
Forum REHA (PVA) 21-22.11.2011(Anm., 06.01.2017: Dokumentation 2011 archiviert):
Mo,21.11.2011 http://www.forum-reha.at/index.php?article_id=25
Di, 22.11.2011 http://www.forum-reha.at/index.php?article_id=26
Videos dieser Veranstaltung http://www.forum-reha.at/index.php?article_id=14
Reha-Bericht 2011 http://www.forum-reha.at/files/reha-bericht_2011.pdf
bzw.: http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/reha-bericht_2011.pdf
Ambulante Psychiatrische Rehabilitation http://www.forum-reha.at/files/ambulante_psychiatrische_rehabilitation.pdf
bzw.: http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/ambulante_psychiatrische_rehabilitation.pdf
1)
Zentrum für Seelische Gesundheit, LEOPOLDAU http://bbrz-med.at/
Leitbild: http://bbrz-med.at/a_uberUns/leitbild.php
Zitat - Anfang -
Unser Leitbild
Bei den Zentren für Seelische Gesundheit handelt es sich um ambulante psychiatrische REHA-Kliniken.
Wir verpflichten uns zu einem respektvollen Umgang und gegenseitiger Achtung, Toleranz und Wertschätzung gegenüber den PatientInnen und ihren Angehörigen sowie auch allen anderen Personengruppen.
PatientInnen- und Mitbestimmungsrechte werden geachtet und aktiv gefördert.
Die Mitarbeitenden stellen die PatientInnen und ihre vielfältigen Bedürfnisse in den Mittelpunkt eines individuellen ganzheitlichen Betreuungskonzeptes, das biologische, psychologische und soziale Aspekte berücksichtigt und die Übernahme von Eigenverantwortung fördert.
Die Einbeziehung von Angehörigen verbessert das Verständnis für die Patientinnen und ihr Krankheitsbild und erleichtert so das Zusammenleben.
Das Behandlungsangebot orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Im Dienste einer hohen Behandlungsqualität kommen Weiter- und Fortbildung große Bedeutung zu.
Gegenseitige Wertschätzung, eine klare und transparente Kommunikation und ein verantwortungsvoller Umgang mit Schwierigkeiten und Fehlern prägen die Zusammenarbeit innerhalb des Zentrums wie auch im Kontakt nach außen.
Als Teil eines umfassenden Netzwerkes zur Gesundheitsversorgung ist uns die interdisziplinäre Kommunikation und Hilfestellung mit Vor- und Nachsorgeeinrichtungen im Sinne des umfassenden Patienten-Managements (UPM) besonders wichtig.
Die Klinik legt Wert auf eine kontinuierliche Qualitätssicherung: Zertifizierung nach ISO 9001 mit dem Ziel einer ständigen Verbesserung der Organisations- und Behandlungsabläufe innerhalb einer für die/den PatientIn optimalen Versorgung.
Unser Ziel ist die Sicherung einer qualitativ hochwertigen, bezahlbaren Dienstleistung, die durch wirtschaftliche und zukunftsorientierte Planung und Unternehmenskontinuität erreicht wird.
Wir fühlen uns dem Leitbild und den Zielsetzungen des Vereins zur Förderung der BBRZ GRUPPE verpflichtet.
Zitat - Ende -
Im folgenden ein teiweise anonymisierter Dokumentationsausschnitt einer ambulanten psychiatrischen Rehabilitationsmaßnahme der PVA (22.06.-10.07.2015) eines ehemaligen Kinderheiminsassen:
Aus einem Schreiben an das Arbeits- und Sozialgericht an den zuständigen Richter (06.07.2015)
Zitat - Anfang -
Ich werde in der privaten Verhaltensanalysen – Anstalt BBRZ.med seit einigen Tagen, von mehreren Angestellten täglich, massiv bedroht um einige Unterschriften zu leisten! Diese Bedrohung wird immer mit mindestens 2-3 Personen durchgeführt, die auf mich pausenlos einreden/bedrohen – ich muss unterschreiben, sonst werde ich per sofort aus der Verhaltensanalysen – Anstalt entfernt. Dieser ständige Druck wirkt sich „nicht positiv“ auf die Therapieeinheiten und auf meine Freizeit bzw. auf mein soziales Umfeld aus denn dieses droht sich bald auflösen. Ich muss fehlerhafte und menschenverachtende Privatverträge der Verhaltensanalysen – Anstalt BBRZ.med unterschreiben: Therapievereinbarung, Hausordnung, Information und eine Zustimmungserklärung -> Das sämtliche Fragebögen und die Privatverträge eine Freigabe von der AMS - Gerda Reschauer[http://www.ams-forschungsnetzwerk.at/deutsch/news/newsletterarchiv/show.asp?nr=24], benötigen ist schon etwas sonderlich! Wieso benötigt die privaten Verhaltensanalysen – Anstalt BBRZ.med eine Gehneigung des AMS[http://www.ams.at/]???? Man könnte Vermuten das hier ein reger Austausch zwischen BBRZ und AMS von „sensible Daten“ („besonders schutzwürdige Daten“) durchgeführt wird – Umgehung und Aushöhlung des Gesetztes DSG 2000[http://www.argedaten.at/recht/dsg2000.htm] [https://www.dsb.gv.at/site/6200/default.aspx]. Der Verdacht einer unmittelbaren Diskriminierung[https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/186/Seite.1860100.html] und/oder Stigmatisierung[http://www.lrsocialresearch.at/files/Stigma_und_Entstigmatisierung.pdf] meinerseits steht unwiderruflich im Raum ....
....
- Aufnahmebogen Seite 1/1 – „Lassen Sie keine Fragen aus“ ...
- „Zwangsmedikation“ Ich werde gezwungen Medikamente zu nehmen gegen paranoid- halluzinatorischem Syndrom[https://www.diagnosia.com/at/medikamente/solian-50-mg-tabletten/] (z. B. Wahnsymptomatik, Halluzinationen, psychotische Denkstörungen) ??? – ohne Anamnese, ohne Blutbefund und ohne Kontrolle der anderen Medikamente (Wechselwirkung) ???
- Angaben zur Gesundheit Seite 8/11 - werde ich gezwungen über dritten Personen (Partner/in) Auskunft zu geben – sprich ich muss mein Sexualleben in sämtlichen Facetten beschreiben und das auch noch schriftlich hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und 8-9 fremden Personen besprochen – wie kommt meine Partner/in und ich dazu – wildfremden, psychischkranken Personen mein Sexualleben offen zu legen.
- Aufnahmefragebogen Seite 7/14 – U - werde ich gezwungen mehrere Angaben über mein Interesse an SEX zu berichten und dies auch noch schriftlich zu hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und mit 8-9 fremden, psychischkranken Personen besprochen ....
- Aufnahmefragebogen Seite 10/14 – D4.5 - werde ich gezwungen Angaben über meine Schwierigkeiten bei meiner sexuellen Aktivität zu berichten und dies auch noch schriftlich zu hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und mit 8-9 fremden, psychischkranken Personen besprochen ....
- SKID II Seite 7/7 - werde ich gezwungen Auskunft zu geben, ob ich andere Anstaltinsassen schikaniert oder bedroht habe und das auch noch schriftlich hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und mit 8-9 fremden, psychischkranken Personen besprochen ....
Sicher habe ich in den Erziehungs- und Sondererziehungsanstalten die anderen Anstaltinsassen schikaniert und bedroht (Kaposystem[https://de.wikipedia.org/wiki/Kapo_(KZ)]),
dies wurde mir von der Anstaltsleitung (NSDAP – verurteilte
Schwerverbrecherin) und den Anstaltserzieherinnen und deren Ehemännern
befohlen, aber müssen das ALLE wissen???
- SKID II Seite 7/7 - werde ich gezwungen Auskunft zu geben, ob ich gestohlen habe und das auch noch schriftlich hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und mit 8-9 fremden, psychischkranken Personen besprochen ....
Sicher habe ich in den Erziehungs- und Sondererziehungsanstalten gestohlen (täglichen Nahrungsentzug[https://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungsentzug] und tägliche Isolationshaft[https://de.wikipedia.org/wiki/Isolationshaft]) – Brot, Schmalz, Äpfel um meinen ständigen Hunger zu lindern, aber müssen das ALLE wissen???
- SKID II Seite 7/7 - werde ich gezwungen Auskunft zu geben, ob ich gewalttätig war, und das auch noch schriftlich hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und mit 8-9 fremden, psychischkranken Personen besprochen ....
Sicher
war ich in den Erziehungs- und Sondererziehungsanstalten gewalttätig –
uns wurde das täglich vorgelebt, wir wurden täglich geschlagen, mussten
sich SELBST schlagen, peinigen (Mundpraker), wurden gedemütigt .... aber
müssen das ALLE wissen???
- SKID II Seite 7/7 - werde ich gezwungen Auskunft zu geben, ob ich absichtlich gelogen habe, und das auch noch schriftlich hinterlegen. Diese Angelegenheit wird dann in der Gruppentherapie mit zwei Therapeuten und mit 8-9 fremden, psychischkranken Personen besprochen ....
Sicher
habe ich absichtlich gelogen um mein Leben und meine Gesundheit zu
schützen vor den täglichen sexuellen Übergriffen, den Betstrafungen und
von den Verstümmelungen der Anstaltsleitung (NSDAP – verurteilte
Schwerverbrecherin) und den Anstaltserzieherinnen und deren Ehemännern,
aber müssen das ALLE wissen???
- Ich werde gezwungen an den Bewegungstherapie/Einheiten teilzunehmen, obwohl ich Schmerzen habe und muss ständig fremde, psychischkranken Personen anfassen ...
- .......
Weiters
möchte ich Anmerken, das diese private Verhaltensanalysen – Anstalt
BBRZ.med eigentlich nicht persönlich auf meine Krankheiten eingeht, da
sämtliche Krankheiten, Bedürfnisse und Befindungen IMMER in der Gruppen-
therapie mit fremden, psychischkranken Personen behandelt werden.
Welche rechtliche Rechtfertigung besteht, das ich wildfremden und
psychischkranken Personen meine Krankheiten offen legen muss? Die
Therapeuten setzen mich durch diese Gruppentherapie einer Re-
Traumatisierung aus, den „Gruppe“ bedeutet – Kollektivstrafen,
Kaposystem, Konfliktherd, Auflösung des Individuum, usw. Sämtliche
Angestellte dieser privaten Verhaltensanalysen – Anstalt BBRZ.med haben
keine fundierte Ausbildung – bezüglich des „Istanbul Protokolls[http://www.istanbulprotocol.info/index.php/de/] [http://www.torturevictims.ch/fileadmin/Content/Publikationen/Dokumente/Das_Istanbul-Protokoll_und_die_Dokumentation_von_Folter.pdf]“ und wissen wie man mit Folteropfern umgeht. In meinem Falle geht es um die Aufarbeitung von jahrelangen Misshandlungen (Folter[https://de.wikipedia.org/wiki/Folter] und weiße Folter[http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/folter2.html])
in Erziehungs- und Sondererziehungsanstalten der Stadt Wien also um
eine Therapie Traumabewältigung und nicht um eine „Verhaltensanalyse“
mit mehreren psychischkranken Personen!!!
Ich
bin nicht verantwortlich für meine Krankheiten, diese wurden mir durch
die Deportierung und den Aufenthalt in den Erziehungs- und
Sondererziehungsanstalten der Stadt Wien zugefügt.
Das
durch diese permanente Bedrohung der Angestellten vom private
Verhaltensanalysen – Anstalt BBRZ.med um einige Unterschriften zu
erpressen, hat sich mein Essenverhalten auch dramatisch verändert, das
sollte man auch noch erwähnt werden....
....
Zitat -Ende -
Es erfolgt der Abbruch der Maßnahme am 10.07.2015 (Ärztlicher Entlassungsbericht, datiert mit 13.07.2015, Zitat: "Rehabilitationsziele wurden teilweise erreicht.").
Der zuständige Richter des Arbeits- und Sozialgerichtes antwortet (datiert mit 09.07.2015):
Zitat - Anfang -
Wegen: Sozialrechtssache - Invaliditätspension (Feststellung)
... Es besteht keine Verpflichtung die Therapie beim BBRZ med durchführen zu lassen.
Zitat - Ende -
Siehe Originaldokument:
Die BBRZ-Zustimmungserklärung ist völlig menschenrechtswidrig und sollte daher niemals unterschrieben werden!: http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/Zustimmungserklaerung.pdf
Div. Ausfüllformulare sollten auch nicht ausgefüllt werden, wenn Persönlichkeitsrechte dadurch verletzt werden:
http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/Aufnahmefragebogen.pdf
http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/Angaben_zur_Gesundheit.pdf
http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/SKID_II_Fragebogen.pdf
http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/Logbuch-Ergoterapie.pdf
Die Hausordnung kann, aber muß nicht unterschrieben werden, da man sowieso schon durch das Betreten der Einrichung letztere konkludent (= schlüssiges Handeln bzw. Verhalten) akzeptiert:
http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/Hausordnung.pdf
Individueller Therapieplan: http://ruzsicska.lima-city.de/BBRZ/Therapieplan_geschw.pdf
Siehe weitere Erfahrungen im Bereich des AMS (Arbeitsmarkt Service) z. B. von Helmut Nigg: http://ruzsicska.blogspot.co.at/p/hot-news.html#22.07.2013
Siehe des Weiteren die umfangreiche BBRZ-Fallsammlung von Christian Moser auf SoNed, welche die menschenverachtende Zermürbungspraxis der Behörden klar nachweist: http://www.soned.at/rechts-information/berufsunfaehigkeit_-_bbrz
2)
BBRZ 1020 Wien, Lassallestraße 7a/Unit 2 http://www.bbrz.at/ueber-uns/wo-wir-sind.html
"Keine Anstellung als Psychologe, sondern als Prozessmanager - daher
keine Verschwiegenheitspflicht?"
Rechtswidriger Trick des BBRZ, daß die Personen, welche sich als Psychologen vorstellen, eigentlich in der Funktion als ProzessmanagerInnen agieren, welche somit nicht der Schweigepflicht unterworfen sein sollen!!!
(Die Nicht-Weitergabe vertraulicher Informationen ist bereits ausjudiziert, was aus der Sachverhaltsdarstellung hervorgeht.30.07.2014) Siehe Entscheidung VwSlg 17790 A/2009
http://www.ris.bka.gv.at/JudikaturEntscheidung.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2007080242_20091118X00
Zitat - Anfang -
Einem Verweis auf das Psychologengesetz - § 14 Psychologengesetz idF
360/1990
Klinische Psychologen und Gesundheitspsychologen sowie ihre Hilfspersonen sind zur Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet. http://www.ifs.at/fileadmin/user_upload/Dokumente/das-ifs/Skriptum_Rechte_und_Pflichten_-Auflage2.pdf
wurde entgegnet, dass es sich bei den Dienstverhältnissen nicht um eine Anstellung als Psychologe handelt, sondern als Prozessmanager (http://www.berufslexikon.at/pdf/pdf.php?id=3166&berufstyp=3), eine Verschwiegenheitspflicht daher nicht gegeben sei. Diesem wiederum steht aber die Aufgabenstellung - Das Ziel von IMBUS ist die psychische Stabilisierung und Entwicklung eines individuellen Rehabilitationsplanes (http://www.bbrz.at/fileadmin/user_upload/Produkblaetter/Reha-Kombination/Wien/REHA-Kombi_Imbus-Wien.pdf) - entgegen.
Seltsamerweise finden sich keine Hinweise darauf, dass es sich bei den handelnden Personen um Prozessmanager handelt, sondern den Hinweisschildern im BBRZ Lassallestraße folgend eindeutig und zweifelsfrei um Psychologen.
Zitat - Ende -
Siehe dazu des Weiteren: http://www.soned.at/forum___gaestebuch/seite_300#Doktorspiele
V.
Gendermainstreaming
Herrschaftswerkzeug zur systematischen Zerstörung von Familienstrukturen mit begleitender Verwirklichung totaler Versklavung von Menschenmassen.
In den Grundsätzen der lokalen Agenda 21 Plus in Wien ( http://www.la21wien.at/ ) ist Gendermainstreaming enthalten und somit Teil der sogenannten "Governance" (=Verherrschaftungsagenda unter dem Deckmantel von Menschenrechten, Gleichstellungspolitik etc...): http://la21wien.at/la-21-plus/grundsatze-der-la-21-wien
Siehe auch Studie von Manfred Nowak - Thema "Wien - Stadt der Menschenrechtestudie" 2013 - [Manfred Nowak ist Universitätsprofessor für Internationales Recht und Menschenrechte sowie Leiter der Forschungsplattform “Human Rights in the European Context” an der Universität Wien und Ko-Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte] ab Seite 25ff:
https://www.wien.gv.at/menschen/integration/pdf/menschenrechte-studie-2013-bf.pdf
http://birgit-kelle.de/
Birgit Kelle: Was ist uns Familie wert? (AK-Vorarlberg, Veröffentlicht am 07.10.2014)
https://www.youtube.com/watch?v=nQvWiKtQKHI
Birgit Kelle, Was kommt, wenn Familie geht
https://www.youtube.com/watch?v=q-JuqqeNC5o
JF TV GENDER GAGA Das Gespräch zum Buch
https://www.youtube.com/watch?v=E9sU1QHKucU
Genderismus contra Hirnforschung
Interview mit Prof. Dr. Manfred Spreng KcF 15 ERF Medien
https://www.youtube.com/watch?v=Sflyjrdjj70